Mein Schwager hat eine Kneipe und der macht es wöchentlich – sagt er merkt sofort den Unterschied wenn er mal eine Woche aussetzt. Wichtig ist auch das richtige Reinigungsmittel, nicht einfach irgendwas nehmen. Und nach der Reinigung ordentlich nachspülen, sonst schmeckt das Bier nach Chemie, was natürlich auch keine Lösung ist.
Für den Ablaufplan würde ich dir empfehlen das schriftlich zu dokumentieren, dann vergisst du es nicht und du kannst es auch dem Personal zeigen wenn mal jemand anderes macht.
Finde ich eine super Idee als Geschenk, ehrlich gesagt kreativer als der übliche Gutschein. Mein Tipp: schaut ob der Anbieter auch Gruppenbuchungen macht und ob man den Termin flexibel legen kann – bei uns im Betrieb war das immer das größte Problem, dass nicht alle gleichzeitig abkömmlich sind. Vielleicht auch vorab kurz fragen ob die Mitarbeiter überhaupt Interesse haben, manche empfinden sowas sonst als Pflichtveranstaltung statt als Geschenk.
Noch ein praktischer Tipp von mir: Schreib die Anbieter auch direkt an und stell konkrete Fragen, z.B. wie viele Teilnehmer eine Gruppe hat oder ob man Dozenten auch zwischen den Modulen erreichen kann. Die Reaktionszeit und wie die antworten sagt oft schon viel über die Qualität aus. Und frag nach Alumni-Kontakten, fast jede seriöse Schule vermittelt das. So bekommst du ehrliche Einschätzungen von Leuten die den Kurs schon gemacht haben.
Ich steh auch gerade vor der gleichen Entscheidung, also interessiert mich der Thread sehr. Was mich noch abhält: ich hab Angst dass gewisse Business-Apps dann einfach nicht mehr laufen, weil die Google-Dienste im Hintergrund voraussetzen. Hat jemand da konkrete Probleme erlebt?
Ich hab letztes Jahr angefangen sowas auszuprobieren, weil ich für meinen Shop mehr über Online-Marketing verstehen wollte. Hab einiges ausprobiert, manches war wirklich mies – zu lang, zu theoretisch. Aber ich bin dann auf dein-online-kurs.de gestossen und das hat mir eigentlich gut gefallen. Die Einheiten sind kurz genug dass man sie abends noch schafft, und der Praxisbezug ist okay. Buchhalterisches weiss ich jetzt nicht ob die das auch haben, Urs, aber einen Blick wäre es wert.
Ich bin zwar im Handel und nicht Gastronomie, aber die Grundstruktur der Gebühren ist ähnlich. Was ich noch ergänzen würde: schau dir auch an ob du das Terminal kaufst oder mietest. Miete klingt erstmal günstiger, aber auf zwei bis drei Jahre gerechnet hast du oft draufgezahlt.
Als ich damals für meinen Shop verglichen habe, hab ich viel Zeit mit Googeln verbracht bis ich eine brauchbare Übersicht gefunden hab. Ich meine auf dieser Seite über ec terminal anbieter gab es einen ganz vernünftigen Vergleich der gängigen Anbieter – das hat mir zumindest geholfen die Fragen zu sortieren bevor ich mit Salesleuten telefoniert hab.
Und noch was: frag explizit nach versteckten Kosten für Software-Updates, Support oder PCI-Compliance. Da wird man gern überrascht.
Ich hab letztes Jahr genau das gemacht – refurbished Laptop fürs Homeoffice, weil ich kein Vermögen ausgeben wollte. Hab mich vorher auf verschiedenen Seiten umgeschaut und bin dann über Günstig gebrauchte Laptops im Preisvergleich; Laptop gebraucht günstig kaufen mit 12 Monaten Garantie; Gebrauchte Notebooks & Laptops günstig kaufen im Sale; Günstiges Notebook gebraucht für gestolpert – die haben 12 Monate Garantie drauf, das war für mich der ausschlaggebende Punkt. Läuft jetzt seit knapp einem Jahr problemlos, Akku hält noch ganz ordentlich.
Die Garantie ist wirklich das A und O, würd ich sagen. Ohne die würd ich keinen gebrauchten Laptop kaufen, egal wie günstig.
Wir haben damals geschaut dass wir gleich mehrere Themen auf einmal abdecken, also Erste Hilfe kombiniert mit Brandschutz. Macht Sinn, weil man dann nicht zweimal externe Leute organisieren muss. Für den Brandschutzteil haben wir uns damals über diese Seite schlau gemacht: Brandschutzhelfer – hat mir geholfen zu verstehen was da überhaupt drinsteckt und was Pflicht ist. Nicht alles ist 1:1 auf die Schweiz übertragbar, aber der inhaltliche Überblick war trotzdem nützlich.
Für die reine Erste Hilfe würd ich schauen ob ein regionaler Anbieter Betriebskurse anbietet, die kommen dann wirklich zu euch und passen das auch bisschen auf euren Betrieb an.
Zur Bewegungsmelder-Frage: In einer aktiven Werkhalle wo laufend Leute sind, würde ich das eher lassen oder nur für Randbereiche wie Lager oder Gang nehmen. Nichts nerviger als wenn das Licht beim ruhigeren Arbeiten weggeht. Für die Hauptfläche lieber Präsenzsensoren statt reine Bewegungsmelder – die reagieren auch auf kleinere Bewegungen und dimmen nur runter statt ganz abzuschalten.
Was ich noch empfehlen würde: schau mal, was aktuell regulatorisch auf euch zukommt. Ich hab damals bei der Recherche zu unserer eigenen Sanierung gute Infos gefunden, unter anderem zu den Anforderungen rund um die EPBD-Richtlinie – das ist die EU-Gebäudeeffizienzrichtlinie, die auch für Gewerbehallen relevant werden kann. Lohnt sich zu wissen, bevor man investiert, damit man nicht in zwei Jahren nochmal ran muss.
Ich hab mal für eine Bekannte, die eine Kita leitet, mitgeholfen, da was aufzusetzen. Wir haben damals längere Zeit recherchiert und sind dabei auf diese Seite gestossen, die hat das eigentlich ganz gut aufgedröselt, welche Funktionen wirklich wichtig sind und was eher nice-to-have: Dienstplan Kita digital erstellen – Tipps und Tools; Kita Abrechnung automatisieren: Beste Softwarelösungen; Kita Kommunikation App mit Portfolio-Funktion; Dienstplan Kita Vorlage vs. automa. Hat uns geholfen, die Prioritäten besser zu setzen. Am Ende haben sie auch mit dem Dienstplan angefangen, weil das Team das am schnellsten angenommen hat.
Ich hab das für Displayhalter in unserem Laden mal ausprobiert, kleine Serie, etwa 30 Stück. Hab damals über rapidobject.com bestellt, die machen sowas als Dienstleister. Qualität war ordentlich, Lieferzeit auch ok, und man kann verschiedene Materialien wählen. Für uns hat sich das gerechnet weil Sonderanfertigungen vom Schlosser einfach viel teurer gewesen wären. Ob das für deine Holzbereich-Anwendungen passt weiss ich nicht, aber die Beratung dort war zumindest unkompliziert.
Das kenne ich gut, bei mir im Laden ist das ähnlich – sobald ich im Lager bin oder eine Beratung läuft, kommt der Anruf. Was bei mir gut funktioniert hat: Ich habe eine Voicemail eingerichtet mit einer persönlichen Ansage, die wirklich freundlich klingt und klar sagt wann ich zurückrufe. Und dann halte ich das auch konsequent ein, spätestens am selben Abend. Klingt simpel, aber viele Kunden schätzen das tatsächlich mehr als man denkt. Ausserdem hab ich auf meiner Website ein Kontaktformular sehr prominent platziert, das wird seither häufiger genutzt als vorher.
Das kenn ich, wir hatten das gleiche Problem im Laden. Wir machen das jetzt immer am frühen Montag bevor wir öffnen, zumindest für die ortsfesten Sachen. Die mobilen Geräte werden dann nach und nach unter der Woche geprüft wenn eh gerade nicht viel los ist. Der Prüfer von uns ist flexibel und kommt auch abschnittsweise. Wichtig ist eine gute Geräteliste die du ihm vorher schickst, dann kann er sich das selbst einteilen und du weißt wann welcher Bereich dran ist. Spart echt viel Stress.
Das kenn ich, wir hatten dasselbe Problem im Laden. Die Faustregel, die mir unser Sicherheitsbeauftragter genannt hat: mindestens 10% der Belegschaft sollten als Ersthelfer ausgebildet sein, wobei immer mindestens eine ausgebildete Person anwesend sein muss. Bei 18 Leuten wären also 2 eigentlich das Minimum – aber eben nur, wenn die auch wirklich da sind. Bei uns haben wir deshalb auf vier Ersthelfer aufgestockt, damit bei Urlaub und Krankheit trotzdem immer jemand da ist. Für eine Schreinerei mit erhöhtem Unfallrisiko würde ich eher mehr einplanen.
Ich war auch lange skeptisch, aber es hat sich bei uns gelohnt. Was ich wichtig finde: Der Berater muss wirklich in der Praxis denken, nicht nur Präsentationen zeigen. Ich hab mal jemanden gehabt der hat tolle Konzepte mitgebracht, die im Alltag null umsetzbar waren.
Für produzierende Betriebe hab ich damals über rothbaum-consulting.de einen Tipp bekommen – die schauen sich Abläufe wirklich konkret an, nicht nur auf dem Papier. Kann ich als Ausgangspunkt zum Informieren empfehlen. Einfach mal anschauen und selbst urteilen.
Grundsätzlich würde ich sagen: Erstgespräch kostet meistens nichts, und man merkt relativ schnell ob der Ansatz zu einem passt oder nicht.