Ich kenne das. Was bei mir geholfen hat: ein strukturiertes Gespräch zu dritt, bei dem jeder erst ungestört redet – kein Unterbrechen. Und du als Chef hörst nur zu, fasst zusammen, wertest nicht. Klingt simpel, macht aber was aus.
Das kenne ich, Gefahrgut-Etiketten sind nicht einfach irgendwelche Aufkleber. Die müssen nach ADR (Strassentransport) bzw. IATA oder IMDG (Luft/See) exakt spezifiziert sein – Mindestgrösse meist 100×100 mm, Farben normiert, und das Trägermaterial muss wasser- und wischfest sein.
Beim lokalen Druckdienstleister ist das oft schlicht nicht ihr Spezialgebiet. Die kennen die aktuellen Vorschriften häufig nicht. Ich würde auf Anbieter setzen, die explizit auf Gefahrgut spezialisiert sind. Dann hast du auch mehr Rechtssicherheit, weil die Etiketten normenkonform ausgeliefert werden.
Danke euch! Transparenz statt Behauptung, das nehme ich als Leitsatz mit. Ich plane eh eine Seite über unsere Produzentinnen, jetzt hat sie Priorität.
Beat, im E-Commerce ist aktives Bitten Standard und niemand nimmt es übel, wenn der Zeitpunkt stimmt. Bei uns kommt die Bitte per Mail einige Tage nach Lieferung, freundlich und mit direktem Link. Rücklauf etwa jede zehnte Bestellung. Wichtig: nie Rabatt für Bewertungen anbieten, das ist heikel und wirkt gekauft.