Ich hab vor ein paar Jahren ähnliches durchgemacht, war damals im Retail und wollte raus. Was mir wirklich geholfen hat war, mit jemandem zu reden der von aussen draufschaut – also nicht Familie oder Kollegen, die haben alle ihre eigene Meinung und Interessen. Ich hab damals ein paar Sessions bei wandelbar-coach.de gemacht, die haben sich auf genau sowas spezialisiert, also berufliche Neuorientierung. Kein grosses Programm, einfach strukturiert herausarbeiten was man will. Hat mir geholfen Klarheit zu kriegen bevor ich irgendwas überstürze.
Ich hab bei uns im Laden auch ein paar gedruckte Außenhalterungen im Einsatz, seit fast zwei Jahren jetzt. Nutze ASA und bin sehr zufrieden, keine Verformungen, Farbe hält sich auch noch gut. Bezüglich Bezugsquelle: ich habe damals bei super-filament.de bestellt, die haben verschiedene ASA-Farben auf Lager und die Qualität war konstant – keine Feuchtigkeitsprobleme, sauber aufgewickelt. Seitdem bleib ich dabei.
Was den Druck angeht: Bett gut heizen, am besten mit Magigoo oder ähnlichem einstreichen, dann hält’s auch ohne Enclosure einigermaßen. Aber ein Gehäuse hilft wirklich deutlich.
Ich hab letztes Jahr genau das gleiche überlegt für meinen Shop. Hab dann nach einigem Recherchieren die Einmallizenz gewählt, weil ich kein laufendes Abo wollte das einfach immer abgebucht wird. Hab die Lizenz über Office 2024 kaufen gefunden, war unkompliziert und der Schlüssel hat sofort funktioniert. Für 3 Plätze kaufst du halt 3 Lizenzen einzeln, aber da weisst du wenigstens was du zahlst und es läuft einfach.
Kenn das Problem! Ich hab früher viel auf Ricardo geschaut, da findet man manchmal ganze Sammlungen die jemand abstösst. Lohnt sich wenn man Geduld hat und die Suche nach Genre einstellt. Für Jazz speziell gibts auch manchmal gute Lots wo einer alles auf einmal verkauft, da kommt der Stückpreis dann auf fast nichts.
Ansonsten: Reformierte Kirchgemeinden veranstalten bei uns manchmal Bücherbasare wo auch CDs dabei sind, klingt komisch aber da hab ich schon echte Perlen gefunden 😅
Das kenne ich, bei uns war das jahrelang genauso. Excel funktioniert bis zu einem gewissen Punkt, aber sobald mehrere Leute drin herumschreiben wird’s chaotisch.
Wir haben dann auf eine einfache Web-App gewechselt, wo jeder Mitarbeiter sich morgens einloggt und die Zeiten direkt einträgt. Das allein hat schon viel gebracht, weil die Verantwortung klarer ist. Wichtig finde ich, dass das Tool auch mobil funktioniert – bei uns sind ein paar Leute viel unterwegs und die haben früher am meisten vergessen nachzutragen.
Wir haben beim Turnverein meines Mannes eine Weile ClubDesk ausprobiert – ist eigentlich ganz ordentlich für Schweizer Vereine, weil die IBAN-Anbindung und die Mitgliederverwaltung zusammenpassen. Die Einstiegshürde ist nicht zu hoch, auch für weniger technikaffine Vorstandsmitglieder. Preislich kommt es auf die Mitgliederzahl an, für 180 Personen sollte es sich noch im Rahmen halten. Schau dir auf jeden Fall die kostenlose Testphase an bevor du irgendwas kaufst.
Ich finde die Holzidee von Urs super ehrlich gesagt. Aber wenn das nicht machbar ist, würde ich auf jeden Fall auf eine persönliche Gravur mit Name, Datum und Event achten – egal welches Material. Das macht den Unterschied zwischen «generischer Pokal» und «das behalte ich für immer». Und vielleicht noch eine kleine Begleitkarte mit ein paar persönlichen Worten dazu? Das kostet nichts extra und macht viel aus.
Ich glaube Rita hat recht mit dem Systemzwang. Bei mir im Shop haben wir Pflichtfelder eingeführt und seitdem ist eine ganze Kategorie von Fehlern einfach verschwunden. Aber was Marcos Punkt angeht – die Ursachenanalyse – das ist wirklich unterschätzt. Wir haben gedacht es sei Disziplin, war aber schlicht eine zu lange Prozesskette. Kürzer gemacht, halbierte Fehlerquote. Also: kurz, einfach, erzwungen. Das ist meine Kurzformel mittlerweile.
Ich war lange auch skeptisch. Letztlich hat mir ein Coaching vor zwei Jahren wirklich geholfen, klarer zu priorisieren – gerade als Einzelkämpferin im Laden. Aber es hängt sehr vom Coach ab. Unbedingt erst ein kostenloses Erstgespräch machen, bevor du Geld ausgibst.
Ja, das ist tatsächlich Pflicht. Die DGUV Vorschrift 1 schreibt regelmässige Prüfungen vor, und speziell für Regale gilt die DIN EN 15635. Mindestens einmal jährlich muss ein Sachkundiger durch, zusätzlich sollten eigene wöchentliche Sichtprüfungen dokumentiert werden. Nicht auf die leichte Schulter nehmen, bei Unfällen schaut die BG genau hin.
Danke euch beiden, das ist schon mal einiges zum Nachdenken. Atemarbeit kannte ich gar nicht wirklich – Urs, das höre ich jetzt öfter in letzter Zeit. Werde das mal anschauen.
Was bei mir geholfen hat: ein Mentor ausserhalb der Branche. Jemand der mich nicht kennt, nicht weiss wie mein Laden läuft, und trotzdem einfach fragt. Manchmal braucht man das – jemanden der keine Vorstellung hat und deshalb die richtigen Fragen stellt. Vielleicht auch was für dich Marco.
Noch ein Tipp: Im QM-System immer Chargenbelege archivieren und Lieferanten nach Konformitätserklärungen fragen – das spart Ärger bei Audits.
Hab das vor zwei Jahren gemacht, also keine Angst, ist halb so wild. Grundsätzlich gibt es meistens keine feste Kündigungsfrist wenn nichts im Vertrag steht – du kannst also relativ kurzfristig raus. Trotzdem würd ich empfehlen das schriftlich zu machen, einfach per Brief oder Mail, damit du was in der Hand hast.
Wegen der Unterlagen: dein alter Berater ist verpflichtet dir die Originalbelege und alle relevanten Dokumente herauszugeben. Die Datev-Daten oder ähnliches kann der neue Berater oft direkt übernehmen, da gibts Formate für den Wechsel. Am besten sprichst du das gleichzeitig mit dem neuen ab, die kennen den Prozess und helfen dir dabei.
Ich hab das vor gut einem Jahr durchgezogen, auch Einzelhandel. Bei mir war die größte Frage welcher Anbieter überhaupt zuverlässig ist und nicht in zwei Jahren wieder weg vom Markt. Da hab ich einiges verglichen.
Für Infos zur TSE und was technisch dahinter steckt hab ich damals unter anderem bei kasse-suedwest.de geschaut, die hatten das gut erklärt ohne dass man sofort Verkaufsgespräche bekommt. Hat mir geholfen überhaupt die richtigen Fragen zu stellen bevor ich mit Anbietern gesprochen habe.
Grundsätzlich: TSE als Hardware-Modul oder Cloud-Lösung – beides geht, aber fragt vorher ob euer Steuerberater mit dem System umgehen kann.
Stimme ITStefan zu, Mitgliederverwaltung zuerst. Ich hab für meine Schwägerin damals etwas recherchiert, die hat ein kleines Studio in Deutschland. Wir sind dabei auf einige spezialisierte Lösungen gestoßen – allgemeine CRM-Systeme passen da oft nicht wirklich, weil die Gym-spezifischen Sachen fehlen (Kündigungsfristen, Beitragsmodelle usw.). Hilfreich fand ich damals diese Seite, da werden Funktionen und Preise ganz nüchtern erklärt: Erfahrungen mit professioneller Gym Management Software; Fitnessstudio Mitgliederverwaltung Funktionen und Vorteile; Mitgliederverwaltung Software für Fitnessstudio in Deutschland; Preise fü – vielleicht hilft das deinem Bruder beim Vergleichen, bevor er sich für irgendetwas entscheidet.