Interessant, danke für den Hinweis Beat. Wir haben im Gastrobereich ähnliche Fragen ständig, auch wenn es da oft um andere Abschlüsse geht. Grundsätzlich gilt glaube ich überall: Die Motivation des Mitarbeiters selbst ist entscheidend. Wenn der wirklich will, dann klappt das meistens auch mit der Prüfung – egal welchen Kurs er nimmt. Urs, unterstützt ihr ihn auch zeitlich, also gibt’s ihm frei für die Vorbereitung? Das wäre aus meiner Sicht fast wichtiger als der Kurs selbst.
Wir hatten bei uns in der Gastronomie jahrelang dasselbe Problem mit der Warenwirtschaft. Irgendwann haben wir angefangen, die Engpassstellen wirklich systematisch zu analysieren – nicht nur zu besprechen. Also aufschreiben: wann genau passiert der Fehler, wer ist beteiligt, unter welchen Umständen. Danach sah man auf einmal, dass fast alles unter Zeitdruck passiert, nicht aus Nachlässigkeit. Für Material und Lagerprozesse haben wir uns damals auch neu aufgestellt, unter anderem hab ich hier nach passenden Lösungen geschaut – war hilfreich für die Organisation der Abläufe. Aber der erste Schritt ist wirklich das ehrliche Hinschauen ohne gleich Schuldige zu suchen.
Danke für den Tipp mit dem E-Learning, das wäre bei uns auch praktisch – die Mitarbeitenden können ja nicht einfach einen ganzen Tag weg. Ich würde Beat trotzdem empfehlen, vorher kurz bei der zuständigen Behörde nachzuhaken ob der jeweilige Anbieter für euren konkreten Anwendungsfall anerkannt ist. Das kann je nach Kanton und Nutzungskontext noch mal variieren. Aber grundsätzlich: fünf Jahre Frist im Blick behalten und rechtzeitig planen, dann gibt’s keine bösen Überraschungen bei der nächsten Kontrolle.
Kann das mit der Garantie nur unterstreichen. Ich kenn das aus der Gastronomie – man kauft manchmal günstig und ärgert sich dann lang. Wenn du weisst dass du 12 Monate abgesichert bist, kannst du ruhig schlafen.
Für Treuhand-Arbeit würd ich noch drauf achten dass der Bildschirm anständig gross ist, so 14–15 Zoll mindestens. Viel Text lesen auf kleinem Display macht auf Dauer echt keinen Spass. Ansonsten klingt ein Refurbished-Gerät für deine Anforderungen nach einer sehr vernünftigen Lösung, da muss man kein schlechtes Gewissen haben.
Kann TreuhandRita nur zustimmen. Bei meiner Nichte (sie lebt bei uns) haben wir das vor zwei Jahren durchgezogen, damals in Mathe sogar. Ich hab mich damals bei lernstudio-wattenscheid.de umgeschaut, die hatten gute Infos und Erklärungen wie das bei Grundschulkindern aufgebaut wird. Hat mir geholfen zu verstehen was man bei dem Alter überhaupt erwarten kann von Online-Nachhilfe.
Was ich sagen kann: die Konzentration kommt mit der Zeit, am Anfang ist es etwas holprig. Aber nach 3-4 Wochen war meine Nichte richtig dabei. Viel Erfolg eurer Tochter!
Bei uns in der Gastronomie war das lange ein wunder Punkt – immer irgendwer nicht verfügbar und dann steht man dumm da. Was ich dir empfehlen würde: schau dir mal an, ob einer deiner Mitarbeiter nicht gleich die etwas fundiertere Ausbildung macht. Wir haben damals für unseren Küchenchef eine betriebssanitäter ausbildung finanziert, das war deutlich mehr als der übliche Erste-Hilfe-Kurs und hat sich wirklich gelohnt. Der kann jetzt in Notfallsituationen viel kompetenter eingreifen bis der Rettungsdienst kommt. Gerade in Handwerksbetrieben mit höherem Unfallrisiko macht das meiner Meinung nach Sinn.
Interessantes Thema, ich denk auch manchmal daran. Eine Frage noch an Peter: Wie hast du das steuerlich gehandhabt, musst du die Immobilie in der Schweiz deklarieren? Ich nehme an ja, aber weiss nicht wie das genau funktioniert wenn man sie vielleicht auch vermieten will.
Ich hab das vor zwei Jahren für unsere Gastro-Gutscheine und Saisonkarten eingeführt und bin sehr zufrieden. Wir haben damals bei dreid.de geschaut, die machen sowas – Lagerung von Printmaterialien und Versand auf Abruf. Fand das damals sehr unkompliziert, gerade weil man nicht riesige Mengen auf einmal ordern muss.
Der grosse Vorteil für mich war: Mitarbeiter müssen sich nicht mehr drum kümmern, und die Materialien sind immer griffbereit wenn eine Filiale was braucht. Für einen Onlineshop könnte das ähnlich gut passen, gerade wenn du Kooperationspartner hast die du regelmässig beliefern willst.
Schubladen-Tod ist das grösste Risiko bei solchen Aktionen, da habt ihr recht. Ich mach das inzwischen so: direkt nach der Auswertung gibt es ein kurzes Teammeeting, wo ich sage «das haben wir gehört, das nehmen wir mit, das können wir realistisch angehen». Und was wir nicht angehen können, sag ich auch warum – das ist fast noch wichtiger. Sonst entstehen Erwartungen, die dann enttäuscht werden.
Mit dem Peer-Ansatz von Urs bin ich komplett einverstanden, das entlastet einen auch als Chef enorm, wenn man nicht alleine die Lösungen liefern muss.
Kann das mit dem STL vs. CAD nur unterstreichen. Wir haben einmal den Fehler gemacht und nur ein Mesh bekommen – das war dann für unseren Frästechniker praktisch wertlos, der wollte ein Step-File. Also unbedingt vorher klären.
Ansonsten lohnt es sich auch zu schauen ob Fachhochschulen oder technische Schulen in der Nähe sowas anbieten, manchmal deutlich günstiger als kommerzielle Dienstleister, dafür etwas mehr Geduld nötig.
Was SchreinerUrs sagt stimmt alles. Ich würd noch ergänzen: Fokusring und Zoomring drehen – der sollte gleichmässig laufen, kein Kratzen, kein Spiel. Wenn’s hakelt irgendwo, ist oft das Schmiermittel ausgetrocknet oder schon mal jemand drin rumgebastelt.
Und schau dir die Kontakte hinten an, die sollten sauber und unbeschädigt sein. Wenn du online kaufst ohne Testmöglichkeit, würd ich nur bei Händlern mit Rückgaberecht oder über Plattformen mit Käuferschutz kaufen.
Kommt auch stark drauf an, was für Fahrzeuge das genau sind. Viele Transporter können sowieso nur mit 11 kW AC laden, da bringt dir ein HPC gar nichts ausser höhere Kosten. Unbedingt vorher die technischen Daten der Fahrzeuge checken!
Und dann natürlich der Netzanschluss – weißt du was dein Hausanschluss hergibt? Manchmal ist da schon der Flaschenhals, bevor man überhaupt über die Ladestation nachdenkt.
Das kenn ich, wir haben in der Gastronomie öfter solche Situationen. Für Küchenbereiche würde ich grundsätzlich auf Werkstoff 1.4307 oder ähnliches setzen, also mindestens 304er Güte. Gerade wenn Reinigungsmittel im Spiel sind, zahlt sich das aus. Schlechte Gewinde sind wirklich ärgerlich, vor allem wenn man mit Fittings kombinieren muss und dann nichts passt. Ich würde nicht am falschen Ende sparen, auch wenn die Teile am Ende unsichtbar sind – die Montagezeit die du durch saubere Gewinde sparst, macht den Preisunterschied meistens wett.
Also aus meiner Gastronomie-Erfahrung kann ich sagen: ja, das lohnt sich auf jeden Fall. Gerade wenn ihr wirklich Equipment habt das genutzt werden soll. Ein guter Barista-Kurs bringt die Grundlagen – Mahlgrad, Tampen, Milchschaum – und danach macht der Kaffee tatsächlich einen anderen Eindruck auf die Gäste. Preislich liegt sowas je nach Anbieter zwischen 80 und 150 Euro pro Person für einen Tageskurs. Als Teamgeschenk hat das auch den Vorteil dass alle auf dem gleichen Stand sind und sich gegenseitig helfen können.
Ich glaube das Problem ist auch oft, dass Kinder einfach nicht wissen WIE sie lernen sollen, nicht nur wann. Bei meiner Nichte war Mathe das grosse Thema, und meine Schwester hat dann irgendwann professionelle Unterstützung gesucht. Ich hab ihr damals den Hinweis gegeben auf Mathe Lerncoaching – da geht es nicht nur ums Nachhilfe-Pauken, sondern eher darum, wie Kinder nachhaltig besser lernen und konzentriert bleiben. Hat bei uns in der Familie echt was verändert, weil die Nichte dann auch ein anderes Selbstvertrauen bekommen hat.
Vielleicht ist das ja auch für deine Tochter interessant, je nachdem wie tief das Problem sitzt.