Das kenn ich, war bei uns ähnlich als wir erstmals eine Druckbehälterkomponente dokumentieren mussten. Grundsätzlich brauchst du mindestens den max. zulässigen Betriebsdruck, den Nennweite-Durchfluss und die Betriebstemperatur. Wichtig ist auch ob die Scheibe auf der Druck- oder Saugseite sitzt, weil Gegendruck die Auslösecharakteristik massiv beeinflussen kann. Die meisten Hersteller geben Korrekturfaktoren an, die du dann in die Auslegungsrechnung einpflegst. Ohne vernünftige Herstellerunterlagen wird das schwierig – hast du schon beim Lieferanten nachgefragt welche Normen er verwendet (AD 2000 oder EN ISO 4126-2)?
ShopNadine, das war meine Sorge auch. Ehrlich gesagt fallen ein paar Apps weg oder laufen komisch, aber es ist weniger als man denkt. Banking-Apps sind manchmal tricky wegen des Google-Sicherheitschecks, da muss man etwas herumtüfteln. Ich hab damals bei der Recherche gute Orientierung gefunden auf Sicheres Smartphone für maximale Privatsphäre konfigurieren / Kann man ein Handy ohne Google Account überhaupt normal nutzen? / Sicheres Smartphone im aktuellen Test und Vergleich / Sicheres – da wird auch erklärt welche Apps mit alternativen Setups funktionieren und welche nicht. Hat mir geholfen realistische Erwartungen zu kriegen bevor ich angefangen hab.
Meine zwei Jungs hatten beide Phasen wo Nachhilfe nötig war. Online fanden sie es sogar lieber als wenn jemand zu uns nach Hause kommt, weil sie sich in ihrem Zimmer wohler fühlen. Was ich empfehlen kann: unbedingt feste Zeiten einplanen, sonst schleift das schnell ein. Und schau dass es nicht zu viele Stunden auf einmal sind, einmal pro Woche reicht oft schon für eine deutliche Verbesserung wenn man dranbleibt.
Guter Thread! Ich nutze Öle hauptsächlich in der Werkstatt zum Lüften – Zitrone oder Pfefferminze im Diffuser macht die Luft einfach frischer. Für den Einstieg: fangt nicht mit zwanzig Ölen auf einmal an. Zwei, drei reichen, damit ihr erst mal ein Gefühl entwickelt. Und googelt ruhig zu jedem Öl ein bisschen, manche sind z.B. bei Schwangerschaft oder für Kinder nicht geeignet. Da lohnt sich kurz nachlesen bevor mans einfach drauf los verwendet.
Kurze Ergänzung noch: unbedingt die Akkus der neuen USV im Kalender vormerken für Austausch, die meisten Hersteller geben 3–5 Jahre an aber in warmen Räumen altern die schneller. Wir hatten mal den Fall dass im entscheidenden Moment die USV zwar piepte aber nach 2 Minuten trotzdem die Geräte fallen liess – Akkus waren einfach hin obwohl noch kein Alarm kam.
Und Monitoring nicht vergessen, SNMP-Karte in die USV rein und ins Nagios/Zabbix einbinden, dann seht ihr wenigstens rechtzeitig wenn die Kapazität nachlässt.
Das ist eine gute Überlegung, aber unterschätze den Aufwand nicht. Bei uns im Betrieb haben wir auch mal überlegt, bestimmte Prozesse reinzuholen statt auszulagern – und man merkt schnell, dass die Maschine allein es nicht bringt, du brauchst auch jemanden, der das wirklich bedienen kann und die Dateien vorbereitet (Digitalisierung der Stickmotive etc.).
Für den Anfang würde ich schauen, wie viele Stiche pro Minute die Maschine schafft und wie viele Köpfe du wirklich brauchst. Für kleine Mengen reicht oft ein Einzelkopf-Gerät, bei größeren Serien lohnen sich dann Mehrköpfige. Wichtig ist auch, dass die Steuerungssoftware mit gängigen Formaten umgeht – da gibt’s schon Unterschiede.
Für mein Büro im Betrieb hab ich einen Interstuhl gekauft, bin sehr zufrieden damit. Preis war so um die 800 Franken, aber der Rücken dankt es mir. Was ich Rita noch mitgeben würde: viele Anbieter haben Teststellungen für Firmen, einfach mal anfragen. Ich hab damals drei Stühle eine Woche lang im echten Einsatz getestet bevor ich mich entschieden hab – so findet man am ehesten raus was wirklich taugt und was nur im Laden gut aussieht.
Ich kenn das Problem aus einer anderen Branche, aber im Prinzip dasselbe: Hauptsache man hat überhaupt mal jemanden gefragt bevor es knallt. Bei mir war’s mit einem französischen Holzlieferanten und wir haben den Vertrag dann nachträglich angepasst. Takeaway für dich: Ruf beim nächsten Auftrag kurz beim Lieferanten an und einigt euch schriftlich auf ein Recht. Eine E-Mail reicht oft schon als Grundlage. Ist viel einfacher als hinterher zu streiten welches Gericht überhaupt zuständig ist.
Aus meiner Erfahrung als Schreiner: wir haben sowas kurz angeschaut, dann aber entschieden es selbst zu machen – weil wir wirklich nur sehr selten grössere Mengen verschicken. Für uns wäre es Overkill gewesen.
Aber bei einem Onlineshop mit regelmässigem Partnerbedarf klingt das schon sinnvoller. Ich würde einfach mal ein paar Angebote einholen und die Kosten gegen deinen Zeitaufwand rechnen. Manchmal merkt man erst beim Vergleich wie teuer die eigene Zeit eigentlich ist.
Hatte mal eine ähnliche Situation, paar Jahre her. Grundsätzlich hast du 10 Tage Zeit um Einspruch zu erheben, das solltest du im Kopf behalten. Einfach zahlen ist nicht immer die schlechteste Option, aber wenn der Betrag höher ist oder du Punkte im Führerregister fürchtest, lohnt sich das genauer anschauen. Kommt sehr auf die Details an was genau vorgeworfen wird. Was steht denn konkret drauf?
Kenn ich gut, hatten wir in der Schreinerei ähnlich versucht. Was bei uns geholfen hat: klare Verantwortungsbereiche pro Person definieren, auch ohne Hierarchie-Titel. Also nicht «alle entscheiden alles», sondern jeder hat seinen Bereich, wo er wirklich das letzte Wort hat. Das nimmt die Unklarheit raus. Regelmässige kurze Abstimmungsrunden sind ausserdem Gold wert – bei uns 10 Minuten Montags, sonst verliert man sich im Tagesgeschäft.
Guter Tipp. Ich würde noch ergänzen: Am besten gleich ein paar Muster bestellen, bevor ihr grosse Mengen abnehmt. Wir hatten mal eine Lieferung, bei der die Etiketten auf den Kartonoberflächen nicht richtig hafteten – bei Gefahrgut ist das natürlich ein Problem, wenn ein Etikett unterwegs abfällt.
Auch wichtig: Dokumentation aufbewahren, welche Etiketten ihr wann verwendet habt. Falls mal eine Kontrolle kommt oder ein Schaden passiert, ist der Nachweis der normenkonformen Kennzeichnung Gold wert.
Ich glaub meine Schwägerin hat letztes Jahr da Urlaub gemacht und war sehr zufrieden. Sie hatte die Unterkunft über so eine regionale Seite gefunden, nicht über die großen Portale. Ich such mal kurz… ja, ich glaube sie hatte sich damals hier informiert: Familienurlaub an der Nordsee mit kleinen Kindern – da gab es wohl gute Infos zu familientauglichen Wohnungen speziell in Horumersiel. Sie fand die Auswahl übersichtlicher als bei Booking und hatte direkten Kontakt zu den Anbietern. Vielleicht hilft dir das weiter!
Bei uns im Verein haben wir mal handgefertigte Holzplaketten gemacht – als Schreiner hab ich die selbst gefräst und graviert. Das kam extrem gut an, weil’s eben nicht von der Stange war. Die Leute hängen sowas zu Hause auf, weil’s einzigartig wirkt. Falls du jemanden in der Nähe kennst der mit Holz arbeitet, würd ich das ernsthaft in Betracht ziehen. Kostet nicht viel, aber der Effekt ist gross.
Ich hatte genau diese Phase nach dem Tod meines Vaters. Alles funktioniert äusserlich, aber innerlich irgendwie leer. Was mich damals wirklich weitergebracht hat, war Atemarbeit – Breathwork. Klingt vielleicht komisch, aber da geht einiges los, was man mit Reden allein nicht erreicht.
Hab mich damals intensiver damit beschäftigt und bin dort auf gute Infos gestossen, die mir den Einstieg erleichtert haben. Ich mach das bis heute, nicht täglich, aber regelmässig. Hat mir mehr gegeben als alles was ich vorher probiert hab.