ITStefanZH

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  • in reply to: Online Coaching Ausbildung – worauf soll man überhaupt achten? #10776
    ITStefanZH
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    Ich kann da auch kurz was beitragen – ich hab selber vor zwei Jahren eine Online-Ausbildung abgeschlossen. Damals hab ich länger gesucht und bin dann über digital-coach-academy.com gestolpert, die haben das ganz gut aufgebaut mit Live-Webinaren und Supervisionsgruppen, was mir persönlich sehr wichtig war. Was Beat sagt stimmt – der Praxisteil macht wirklich den Unterschied. Achte auch auf die Ausbildungsdauer, alles unter 100 Stunden ist meistens zu dünn wenn du das ernsthaft betreiben willst.

    ITStefanZH
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    Ich begleite als IT-Dienstleister öfters solche Wechsel bei KMU, also aus einer anderen Perspektive: Das grösste Problem ist meistens nicht die Technik, sondern dass die Mitarbeitenden zu spät einbezogen werden. Wenn die Leute das Gefühl haben, das System wird ihnen einfach hingestellt, gibt’s Widerstand – verständlicherweise.

    Was ich empfehle: früh kommunizieren, warum der Wechsel kommt, und wenn möglich eine Person aus dem Team als «Key User» bestimmen, die tiefer einsteigt und dann intern schult. Das nimmt enorm viel Druck weg.

    Und schau dir an was du eigentlich brauchst, bevor du irgendwas unterschreibst. Ich hab Kunden die für Features zahlen die sie nie nutzen.

    ITStefanZH
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    Rita hat das gut erklärt. Ich hab bei meiner Gründung damals zusätzlich festgestellt, dass die Vorbereitung des Businessplans der eigentlich aufwändige Teil ist – nicht der Antrag selbst. Manche Gründungsberater machen das zusammen mit dir durch, kostet aber natürlich was.

    Was mir damals gut geholfen hat war diese Seite hier: digitality.gmbh – die haben einen ziemlich übersichtlichen Überblick zu Fördermöglichkeiten für digitale Geschäftsmodelle, hab da ein paar gute Hinweise rausgezogen bevor ich dann zur Bank gegangen bin. Kein Ersatz für die Beratung, aber als Einstieg zum Durchblicken fand ich’s hilfreich.

    in reply to: B2B Marketing Agentur suchen – worauf achtet ihr bei der Wahl? #10772
    ITStefanZH
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    Ich würde noch ergänzen: schaut euch an wie die Agentur selbst kommuniziert. Wenn deren eigene Website und Linkedin-Auftritt nicht überzeugen, dann ist das schon ein Zeichen.

    Wir haben vor ein paar Jahren für einen B2B-Kunden von uns die Agentur gewechselt und sind dann auf https://www.brainfactory.de gestossen – die haben sich recht klar auf B2B spezialisiert und das hat man im Erstgespräch gemerkt. Die haben nicht erst gefragt was wir machen wollen, sondern direkt nachgebohrt wo in der Customer Journey das Problem sitzt. Ob das für eure Branche passt müsst ihr selbst schauen, aber so ein strukturiertes Vorgehen im Erstgespräch ist für mich immer ein gutes Zeichen.

    ITStefanZH
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    Ich würde zusätzlich empfehlen, das Ganze mal zu simulieren, bevor ihr wirklich was umbaut. Wir haben bei einem Kundenprojekt vor ein paar Jahren mit FlexSim gearbeitet – das ist eine Simulationssoftware, mit der man den Materialfluss virtuell abbilden und testen kann. Hat uns damals richtig geholfen, weil man Engpässe erkennt, ohne erstmal alles umzustellen und dann zu merken dass’s immer noch nicht stimmt. Einen guten Einstieg und auch Lizenzinfos hab ich damals über flexsim-authorized-distributor.de gefunden, die haben das auch für KMU-Szenarien erklärt. Ist vielleicht mehr als du jetzt brauchst, aber der Ansatz lohnt sich.

    in reply to: Kabelbäume für Maschinen: selber machen oder zukaufen? #10732
    ITStefanZH
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    Wir hatten mal ein ähnliches Thema, als wir für einen Kunden Schaltschränke mit individuellen Kabelkonfektionen gebraucht haben. Haben das zunächst auch selbst versucht – war ein Chaos. Am Ende haben wir einen Spezialbetrieb gefunden, der auch kleinere Serien macht. Ich hatte damals gute Erfahrungen mit simeto.de gemacht, die machen genau sowas: Kabelkonfektion und Kabelbäume nach Zeichnung, auch für kleinere Mengen. War qualitativ deutlich besser als unser eigener Versuch und am Ende auch zeitlich günstiger wenn man den internen Aufwand ehrlich einrechnet.

    in reply to: Maschinen spinnen immer wieder – liegt es am Strom? #10875
    ITStefanZH
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    Ja, das kann definitiv an der Stromversorgung liegen. Spannungseinbrüche, Oberwellen (Harmonische) oder auch kurze Transienten – das alles kann Steuerungen und Frequenzumrichter aus dem Tritt bringen, ohne dass man auf den ersten Blick einen Zusammenhang sieht. Besonders wenn in deiner Nähe andere grosse Verbraucher am Netz hängen, wird’s schnell problematisch.

    Ich würde zuerst beim Netzbetreiber nachfragen, ob die in deinem Bereich bekannte Netzprobleme haben. Manchmal reicht das schon als erster Hinweis. Ansonsten hilft eigentlich nur eine richtige Messung über mehrere Tage – dann siehst du schwarz auf weiss, was auf deiner Leitung los ist.

    in reply to: Fitnessstudio digitalisieren – wo fängt man sinnvoll an? #10807
    ITStefanZH
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    Klassische Frage, kenn ich aus ähnlichen Projekten. Mein Rat: Immer zuerst die Mitgliederverwaltung angehen. Solange die Stammdaten chaotisch sind, bringt dir jede andere Digitalisierung nur halbgares Ergebnis. Wenn die Mitgliederdaten sauber digital erfasst sind und der SEPA-Einzug automatisch läuft, hast du sofort spürbaren Zeitgewinn und weniger Fehler. Kursplanung kann danach kommen, das ist oft auch per Google-Kalender oder ähnlichem überbrückbar. Zahlungsabwicklung würde ich eng mit der Mitgliederverwaltung verknüpfen, das sollte idealerweise eine Lösung sein und kein gebasteltes Konstrukt aus drei Tools.

    in reply to: Laborzubehör aus Kunststoff – worauf muss man achten? #10831
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    Gute Frage. Grundsätzlich gilt: PP ist hitzebeständiger, PE eher für aggressive Chemikalien. Wichtig ist die Kennzeichnung nach UN-Norm falls Gefahrstoffe transportiert werden. Für die QM-Doku reicht meist das Datenblatt des Herstellers als Nachweis.

    ITStefanZH
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    Ich kann da aus erster Hand was sagen, ich hab selbst vor ein paar Jahren überlegt, in die Designrichtung zu wechseln, und dabei einiges recherchiert.

    Die meisten Stellen betonen tatsächlich das Portfolio mehr als den genauen Ausbildungsweg. Kaufmännisch ist sogar manchmal ein Pluspunkt, weil man schon weiss wie ein Betrieb tickt. Ich hab damals auf academy-of-visual-arts.com gute Infos gefunden, die haben die Zulassungsbedingungen und was ein Portfolio enthalten sollte recht verständlich erklärt – das könnte für deine Nichte ein guter Einstieg sein um zu verstehen, worauf es ankommt.

    Aufnahmeprüfungen gibt’s je nach Schule unterschiedlich, manchmal ein Gespräch, manchmal ein praktischer Test. Einfach direkt anfragen lohnt sich.

    in reply to: Refurbished Laptop fürs Homeoffice – reicht das wirklich? #10654
    ITStefanZH
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    Für das was du beschreibst – Office, Browser, Buchhaltung – reicht ein gutes Refurbished-Gerät absolut aus. Die meisten Business-Laptops (Thinkpad, HP EliteBook usw.) sind sowieso auf Langlebigkeit ausgelegt, da kauft man mit so einem Gerät oft noch 5+ Jahre Laufzeit ein.

    Wichtig beim Kauf: Mindestens i5 der 8. Generation aufwärts, 8 GB RAM (16 GB wär besser), und unbedingt SSD. Das macht den grössten Unterschied zur alten HDD-Platte. Und schau dass der Anbieter wirklich überprüfte Ware verkauft, nicht einfach irgendwas das jemand ausrangiert hat.

    in reply to: Bürostuhl für stundenlanges Sitzen – was nutzt ihr? #10827
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    Ich hab vor zwei Jahren auf einen Haworth Fern gewechselt, nach langen Recherchen. Wichtigster Tipp vorab: unbedingt probesitzen, am besten im Laden. Kein Stuhl passt für jeden gleich, das ist wirklich individuell. Bei mir war die Lendenwirbelstütze der entscheidende Punkt – ohne die halte ich keine drei Stunden durch. Ergonomische Einstellbarkeit würde ich klar über die Polsterung stellen, ein weich gepolsterter Stuhl mit schlechter Rückenlehne bringt dir gar nichts auf Dauer.

    in reply to: Kita-Verwaltung papierlos – wo fängt man überhaupt an? #10695
    ITStefanZH
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    Das kenne ich aus ähnlichen Projekten – der häufigste Fehler ist tatsächlich, alles auf einmal angehen zu wollen. Mein Tipp: Schau zuerst, wo der grösste Zeitfresser steckt. Bei Kitas ist das meistens der Dienstplan oder die Elternkommunikation, weil die täglich anfällt. Wenn ihr da erst mal Luft habt, wird der Rest entspannter. Abrechnung kann ruhig etwas später kommen, die ist aufwendiger umzustellen und braucht mehr Vorlaufzeit. Fang mit einem Bereich an, hol das Team früh ins Boot und lass die Lösung ein paar Wochen laufen, bevor du den nächsten Schritt machst.

    in reply to: Krypto sicher aufbewahren – Hardware Wallet oder Börse lassen? #10723
    ITStefanZH
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    Grundsätzlich: nicht deine Keys, nicht deine Coins. Solange die Börse deine Wallets verwaltet, hast du kein echtes Eigentum daran. Bei kleinen Beträgen mag das egal sein, aber ab ein paar tausend Franken würde ich das nicht riskieren. Ledger und Trezor sind beide solide, wichtig ist die Seed-Phrase sicher offline aufzubewahren – das ist das eigentlich Kritische.

    in reply to: Strahlenschutz-Aktualisierung – wie oft muss das sein? #10784
    ITStefanZH
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    TreuhandRita hat das gut zusammengefasst. Fünf Jahre ist der übliche Rhythmus, wobei der Kurs vom zuständigen Referenten anerkannt sein muss, sonst zählt er nicht. Was die Suche nach einem geeigneten Anbieter angeht: Ich hab damals für einen Kunden online nach anerkannten Fortbildungen gesucht und bin dabei auf ccm-campus.de gestossen – die hatten Kurse speziell zur Aktualisierung der Strahlenschutzkenntnisse, auch als E-Learning. Hat zumindest für den Bereich gut gepasst, war unkompliziert und die Bescheinigung wurde anerkannt.

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